Mittwoch, 28. September 2016

Roadtrip Pt. 2

Willkommen zu meinem letzten Teil des Roadtrips. Ich berichte Euch nun von den letzten Kilometern, quasi von Portland bis nach Seattle.
Von Portland aus waren wir innerhalb kürzester Zeit im Bundesstaat Washington. Den ganzen Tag sind wir gefahren, haben eine Wapiti-He rde beim baden beobachtet und sind durch gigantische Wälder gefahren. Zudem sind wir auf das Dorf Aberdeen gestoßen, ein kleines Dörfchen in dem Kurt Cobain aufgewachsen ist. Und ja, wir standen direkt vor seinem Haus! Zudem befindet sich dort ein kleiner Shop der voll von Star Wars Merchandise ist. Also an alle Star Wars Fans: Nächster Stop Aberdeen.
Weiter ging es dann durch gigantische Wälder des Olympic Rainforest National Park. Die Nacht haben wir in einem Motel in Amanda Park verbracht. Nächstes Ziel unserer Reise: Forks und Port Angeles!
Jeder Twilight-Fan wird Forks kennen. Fazit: Ein kleines ruhiges Dörfchen mit Twilight-Merch-Shops an jeder Ecke. Man kann sogar Touren zu den Drehorten machen. Wir haben dort gefrühstückt, da Forks uns jetzt aber nichts Besonderes geboten hat, haben wir unsere Reise fortgesetzt. In La Push waren wir den ganzen Vormittag-Nachmittag am Strand und haben dort den Urlaub genossen. Hin und wieder schauten Seehunde vorbei. Das Wasser war uns allerdings zu kalt. Gegen Nachmittag sind wir dann nach Port Angeles gefahren, hier wollten wir eigentlich etwas zu Abend essen aber irgendwie gab es kein Restaurant was offen war bzw. uns angesprochen hatte. Wir waren am Hafen, jedoch wirkte die Stadt sehr ausgestorben. Deshalb haben wir uns in einem Wallmart mit Essen eingedeckt. Achja, liebe Mädels, bei Wallmart gibt es EOS-Lippenbalsam für 1,99 Dollar. Ich wünschte, ich hätte mir mehr mitgenommen..

Circa eine Stunde vor Seattle haben wir nochmal übernachtet. Am nächsten Morgen ging es dann in die Stadt, die mich am meisten überrascht hat.

Seattle. Übernachtet haben wir im Sacred Garden Healing Center. Ich war sofort begeistert, denn diese Unterkunft war eine Villa in der man sich die Schlafräume mieten konnte. Alles wirkte so idyllisch und freundlich. Generell bin ich von Seattle sehr überrascht. Die Stadt ist total sauber, es gibt sehr leckeres Essen und viele Grünflächen. Wir starteten mit dem Plubic Market, dort gibt es frischen Fisch, frisches Obst und Gemüse, Schnittblumen und Händler aus der ganzen Welt bieten dort ihre Sachen an. Gegessen haben wir im Restaurant aus „Schlaflos in Seattle“. Achja, als Vegetarier hat man es sehr schwer in den kleinen Dörfern bzw. ausserhalb der Großstädte. In den Restaurants gibt es höchstens einen Vegetarischen Burger, in den großen Städten fällt es Vegetariern leichter, etwas zu bestellen ohne 39 Extrawünsche wie „without Pork, yes, only vegetables“ Danach sind wir einmal durch Downtown gelaufen bis hin zum Space Needle. Zuerst hatten wir überlegt dort hinauf zu fahren, als wir die Schlange gesehen haben, haben wir uns das anders überlegt. Nachdem wir dann eine Stunde noch im Park verbracht hatten, gingen wir wieder zurück zum Zentrum. Wir waren echt den ganzen Tag zu Fuß unterwegs und es tat so gut! Die Stadtteile die ich gesehen habe, haben mir so gut gefallen. An der Promenade wieder angekommen, haben wir uns entschlossen auf das Riesenrad zu gehen. Für circa 13 Dollar hat man eine wunderbare Aussicht über die Skyline von Seattle. Hier sei angemerkt, dass ich ein totaler Schisser bin, wenn es um Höhen geht. Wir waren noch den ganzen Abend an der Promenade und haben den vorletzten Urlaubstag noch mal richtig genossen. Am nächsten Tag ging dann leider unser Flieger Richtung Deutschland.

Alles in allem kann ich von mir behaupten, dass das bis Dato die schönste Reise in meinem Leben war. Wir haben soviel gesehen, soviel erlebt. Selbst jetzt kann ich es noch nicht glauben, dass wir in 15 Tagen soviel Unterschiedliches gesehen haben. Wenn ich die Bilder durchschaue denke ich teilweise noch „achja, da waren wir ja auch“. Die Erfahrungen, das Gesehene kann mir keiner mehr nehmen und ich habe ein Stück meines Herzens wieder in Amerika gelassen. 
Wer jedoch lieber im Urlaub nur relaxen will, dem rate ich davon ab. Wir waren teilweise von morgens bis spät Abends unterwegs, ausschlafen gab es nicht wirklich. Aber hey, man reist ja auch um was zu erleben. Ich würde diese Reise jeder Zeit noch mal machen, immerhin gibt es noch viel was wir nicht sehen konnten. Besser gesagt: ich habe auf jeden Fall Lust auf Mehr!



Sonntag, 25. September 2016

chocolate is good but shoes are carb-free

Ihr Lieben, an diesem Sonntag habe ich eine kleine Überraschung für Euch: 

In Zusammenarbeit mit Schuhtempel24.de stelle ich Euch heute meinen neuen Boots vor. Wie der Ein oder Andere weiß, stehe ich total auf Biker Boots, am liebsten mit Schnallen und zahlreichen Details. Also bin ich auf diesen Schuh hier gestoßen welcher super grungy aussieht aber dennoch auch feminin und chick wirkt dank der goldenen Kette. Mit der Verarbeitung der Materialien bin ich absolut zufrieden, das Obermaterial besteht aus Lederimitat und bin der festen Überzeugung, dass mich dieser Schuh eine lange Zeit begleiten wird. Ein weiteres Highlight sind die Öffnungen an den Seiten. Desweiteren ist der Schuh sehr gemütlich und es läuft sich perfekt und ist weder hart noch unbiegsam. 

Passend zu diesem Schuh habe ich dann das Outfit gewählt. Es wirkt eher zurückhaltend und neutral, das Highlight sind nach wie vor die Boots. Das weiße Kleid habe ich mir bei Asos bestellt.

Falls Ich Euch mit diesem Schuh angefixt habe: Ihr finden Ihn hier


Desweiteren lohnt sich ein Besuch und ein Like der Facebookseite (klick)  denn es gibt mehrmals im Monat attrakrive Rabattaktionen bei denen Ihr bis zu 40% sparen könnt! Liken und als Erster davon erfahren. 

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Besuch bzw. Kauf wirklich, Ihr findet auf Schuhtempel24.de die verschiedensten Schuhe und Stile zu absolut fairen Preisen.


dress ASOS / hat H&M / shoes Schuhtempel24.de





Donnerstag, 22. September 2016

Aloha from Portland

Hello everyone todays look was shot in Portland, OR 
I am wearing a white lace dress which is super comfy and my all time fav sneakers. The lipstick is also one of my best, Mac - Red Russian.
Part 2 of our roadtrip will be uploaded soon, take this as a preview :)


dress ASOS / shoes ADIDAS / lipstick MAC - red russian





Montag, 19. September 2016

weekday warrior

Hello Guys, it is Monday and I am tired and can’t wait for the weekend again. Last weekend was not as relaxing as it used to be, I worked on Saturday, in the evening me and my boyfriend went to a birthday party. On Sunday I cleaned my whole apartment incl. windows. The best part was in the evening when I made a fantastic dinner for my boyfriend and me. We also watched a couple of episodes of Hannibal.
Well, today’s Monday look is a simple and grungy look but also a bit of glam due to the heels. I am totally in love with the t-shirt, look at the details! I am not that kind of person that loves wearing yellow T-Shirts but it was love at first sight. Furthermore, the jeans I am wearing is one of the most comfy jeans ever. I could literally wear them every single day. The quality is brilliant. The shoes I am wearing are perfect for summer and they arel comfy and fine. The bracelet is a gift from Cadenzza and I wearing it every day. What do you think of this look? How was your weekend? 




Jeans ASOS / T-Shirt LIRA (via Asos)  / Shoes ASOS / Bracelet CADENZZA




Sonntag, 18. September 2016

Roadtrip Pt. 1

Happy Sunday Ihr Lieben, heute berichte ich Euch über unseren ersten Teil unseres Roadtrips. Im Prinzip hatten wir nichts geplant, lediglich nur, dass wir die komplette Küste hoch wollten (inkl. der Halbinsel Olympic) Für mich persönlich begann der spannendste Teil der Reise. Wir wussten nur: von San Francisco müssen wir innerhalb von 4 Tagen in Seattle sein. Begleitet hat uns der Hyundai Santa Fé welcher uns bei Wind und Wetter (und Dunkelheit) treu geblieben ist.
Nachdem wir die Golden Gate Bridge passiert und San Francisco hinter uns gelassen haben war die erste Strecke des Highway 1 sehr kurvig. Es dauerte circa eine Stunde bis wir zum ersten Mal das Meer gesehen haben. Unseren ersten Stopp für ein Mittagessen haben wir in Stinson Beach gemacht – einem total süßen kleinen Surferdorf. Wir sind permanent an der Küste entlang gefahren, es war einfach so wunderschön das Glitzern der Sonne auf dem Meer zu beobachten. Dennoch verfolgte uns seit San Fran ein permanenter Nebel, alles wirkte dadurch leicht verwunschen und unrealistisch. Am ersten Tag sind wir bis nach Eureka gefahren und dadurch haben wir viele „Plusstunden“ eingeholt. Wir hatten im Vorfeld keine Hotels oder ähnliches gebucht, wir wollten alles auf uns zukommen lassen. Das absolute Highlight der ersten Tour: eine fast einstündige Fahrt durch den Redwood Forest National Park bei Nacht! Wir hatten soviel Spaß, denn wir konnten absolut kaum was erkennen weil alles so dunkel war. Lediglich unsere Scheinwerfer gaben einen Blick auf das frei, was vor uns lag. Es war wie in einem Horrorfilm, wir hatten uns ausgemalt, dass genau jetzt unser Reifen platzt und ein Seriemörder auf uns zukommt. Zumal wir kein Ende des Weges sehen konnten, nur kurven und Bäume. Teilweise dachten wir, dass wir diese Strecke schon zum 10. Mal fahren weil alles so gleich aussah. In Eureka endlich angekommen haben wir uns ein Motel genommen und den Weg am nächsten Morgen fortgesetzt. Nach einem leckeren Frühstück ging es dann weiter. Unterwegs haben wir dann noch eine Touristenattraktion des Redwood Forest „Trees of Mystery“ gesehen. Wir haben somit die merkwürdigsten und gigantischsten Bäume gesehen die es wohlmöglich gibt. In dem Park sind wir mit einer Seilbahn zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dort aus konnte man u.a. den Weg zurück per Wanderweg einschlagen. Wir wurden von dem Schild „experienced hikers only“ (Nur für erfahrene Wanderer) gewarnt, hatten aber Lust ein bisschen zu „spazieren“. Natürlich haben wir den Weg genommen und uns dabei fast den Hals beim Abstieg gebrochen. Aber wir hatten super viel Spaß.
Nach circa 2 Stunden Aufenthalt bei den „Trees of Mystery“ ging die Reise Richtung Norden weiter. Unsere 2. Nacht haben wir im/um Crecsent City und damit in Oregon verbracht. Da wir relativ gut in der Zeit lagen haben wir uns dann überlegt am nächsten Tag spontan nach Portland zu fahren um dort den Vormittag zu genießen. 
Für mich persönlich war es spannend zu beobachten wie sich die Landschaft veränderte. Auf der einen Seite hatten wir Küste und Strand und das Meer, je näher wir nach Oregon kamen, desto grüner und saftiger wurde das Gras, die Bäume und die generelle Umgebung.

Portland. Wir brauchten circa 2 Stunden bis nach Portland. Unser Auto haben wir direkt im Zentrum geparkt und waren erstmal ein wenig shoppen (Victorias Secret, Sephora, H&M). Danach sind wir Richtung Promenade spaziert und haben dort den Blick aufs Wasser genossen. Portland behalte ich immer als sehr saubere und idyllische „kleine Großstadt“ in Erinnerung. Dort haben wir auch einen Look geshootet, welchen ich in den nächsten Tagen noch online stellen werde. Wir haben einfach die Freiheiten ausgekostet, einen leckeren Smoothie getrunken und unsere Reise mit all ihren Zügen und Überraschungen genossen.





Mittwoch, 14. September 2016

San Francisco

San Francisco. Kommen wir nun zu der Stadt, die mich persönlich am meisten enttäuscht hat. Erst vorab aber ein paar schöne Worte: 

Die Painted Ladies in live zu sehen war schon beeindruckend, generell die Straßen im Umfeld der bekannten „Steiner Street“ waren mit wunderschönen Häusern besiedelt. Am liebsten wäre ich direkt dort eingezogen. Einen wunderbaren Ausblick über bestimmte Stadtteile / Sehenswürdigkeiten hatte man von den typisch bergigen Straßen in SanFran. Der Stadtteil vor den Pieren hat mir besonders gut gefallen, alles wirkte so idyllisch und ruhig (wie in einer Kleinstadt am Meer). Am Pier selber war es logischerweise sehr windig und nebelig, die Goden Gate lag versteckt im Nebel und diese Atmosphäre hatte einen besonders gruseligen Einfluss auf die Sicht nach Alcatraz. Leider haben wir Alcatraz nicht besuchen können da die Touren weit im Voraus ausgebucht waren. Also Ihr Lieben, wenn Ihr also nach San Francisco und Alcatraz wollt: bucht Eure Tickets im Vorfeld! Der bekannte Pier39 war ähnlich wie der „Santa Monica Pier“: Viele Restaurants, Souveniershops, Krimskrams-Läden, Attraktionen wie das Aquarium sind verteilt auf 2 Ebenen und einen Besuch absolut wert. Da wir den ganzen Weg zum Hotel nicht mehr zurücklaufen wollten (hin haben wir ca. 1,5 Std gebraucht), haben wir das für SanFran typische und bekannteste Transportmittel benutzt: Die Cable Cars!

Für 7 Dollar kann man eine einfache Strecke mitfahren. Allerdings sollte man sich hier auf eine lange Wartezeit vorbereiten. Meiner Meinung nach ist es das aber wert, denn mit einem Cable Car zu fahren ist ein Abenteuer für sich.
 Am 2. Tag haben wir eine Tagestour zum National Park „Yosemite“ gemacht. Nach einer 5-stündigen Fahrt ins Landesinnere hatten wir 3,5 Stunden Zeit das riesige Gebiet zu erkundigen. Leider war das zuwenig Zeit für soviel Wald und Gebirge. Zu unserem Pech lag der Wasserfall und der See davor trocken. Dennoch haben wir viele Eichhörnchen (ich wollte mindestens 37 davon adoptieren), massige Berge und Felsen und ein Naturwunder erleben können. Circa 2 Stunden sind wir im Wald herumgelaufen. Auch hier gibt es (wie im Grand Canyon) ein Village wo man Souveniers, Bücher, Lebensmittel etc. kaufen kann. Auch Restaurants sind hier logischerweise vertreten. Meiner Meinung nach sollte man selbst lieber so eine Tour organisieren. Im Prinzip haben wir pro Person ca. 145 Euro ausgegeben und „nur“ 3,5 Stunden Zeit gehabt da wir um 15.45 wieder den Weg Richtung San Francisco eingeschlagen haben. Ich denke, es macht mehr Sinn sich ein Auto für einen Tag zu mieten (ca. 30-50 Euro) und auf eigene Faust dorthin zu fahren um dort den Tag zu verbringen. Man ist viel unabhängiger.


Nun zu der schlechten Seite von San Fran: 
Während wir zum Hotel gefahren sind, sind uns die ganzen Obdachlosen aufgefallen. Gegenüber von unserem Hotel haben sie gezeltet, ihr Lager aufgeschlagen und dort „gelebt“. Dieser Anblick hat mich sehr erschrocken, generell ist San Francisco die Stadt in Amerika, mit der höchsten Anzahl an Obdachlosen. Man wurde an jeder Ecke angebettelt, teilweise hat es wirklich widerlich gestunken, in vielen Straßen lag überall Müll verstreut. Wir wurden zwar nie bedroht oder sonst ist uns etwas passiert aber trotzdem habe ich mich persönlich sehr unwohl gefühlt. Zumal viele einfach auch geistig nicht mehr ganz klar im Kopf sind. Die typischen Touristenorte waren sauber und gepflegt, aber wenn man das wirkliche San Francisco sieht, sieht man nun mal auch die Schattenseite.  





Montag, 12. September 2016

Home is where my heart is

Ihr Lieben,
Die Kulisse der Painted Ladies habe ich für ein kleines Lookbook-Shooting genutzt. Ein detaillierter San Francisco Bericht wird in den nächsten Tagen aber noch folgen. Vorab aber schonmal eine Bilderserie.

Hose Noisy May / Jacke Boohoo / Tasche Topshop / T-Shirt Asos / Schuhe Adidas




Mittwoch, 7. September 2016

Lost in the City of Angels

Lost in the City of Angels – Genau so fühle ich mich, wenn ich an Los Angeles denke. Diese Stadt hat mich gewissermaßen in ihren Bann gezogen. Unser Hotel war in Downtown, ein paar Minuten vom Bankenviertel entfernt. Die Straßen waren extrem sauber, die Menschen sehr freundlichen und die Temperaturen perfekt! Das nicht überall diese extremen Hochhäuser sind hat mich total beeindruckt. In New York kommt man sich ein bisschen gefangen vor, da einfach überall nur Hochhäuser aus Glas in den Himmel ragen. LA hingegen ist eher flach bebaut. 
Am Hollywood BLVD ist natürlich alles überlaufen mit Touris aber mal ganz ehrlich: Es ist wirklich ein Abenteuer den Walk of Fame entlangzulaufen und nach seinen Lieblingsstars Ausschau zu halten. 
Der Stadtteil Beverly Hills hat mir besonders gut gefallen. Hier stehen die schönsten Häuser die ich gesehen habe, es wachsen die unterschiedlichsten Bäume in den Straßen. Die Farben sind alle sehr freundlich, hell und einladend gehalten.
Etwas enttäuscht war ich von der Melrose Ave., ich habe mich total gefreut hier zu shoppen und ein paar echt coole Klamotten zu finden. Leider habe ich überwiegend nur Fetisch-Läden, Nail-Spa’s, Bistros oder 2nd Hand Läden gefunden (auch hier gab es keine schönen Fundstücke für mich).


Santa Monica Pier
Ein kunterbunter Rummelplatz direkt am Meer! Tagsüber kann man vom Pier aus das Meer, den endlosen Strand und die vielen Stranbesucher beobachten, etwas leckeres Essen, Angeln, am Strand spazieren gehen etc. Abends verwandelt sich alles in einen extrem beleuchteten Rummelplatz: ein neonlichter besprenkeltes Riesenrad, bunte Reklametafeln oder bunte Cocktails mit lustigen Namen.

Ein kleines Highlight für mich war das Schild „Route 66 End of the Trail“ – irgendwie ein komisches Gefühl, dort zu stehen wo die weltbekannte Route 66 aufhört.

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Universal Studios
Ein Traum wurde wahr: Ich war in Hogwarts und Hogsmead! Ich, als alter Harry Potter Fan fand den Tag in den Universal Studios absolut perfekt. Der Eintritt hat ca. 95$ gekostet aber jeder Dollar war den Besuch wert. Hier kann man die Themenwelten von Jurassic Park, den Minions, Harry Potter, Simpsons, der Mumie uvm. bewundern. Wer hier allerdings auf Freefall-Tower und extrem Achterbahnen hofft ist hier falsch. Die Achterbahnen sind überwiegend mit 3-D Elementen, aber teilweise so gut animiert, dass man zwischen Wirklichkeit und Simulator unterscheiden kann. In Hogsmead kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus! Bei Olivanders konnte man sich Zauberstäbe kaufen, Butterbier trinken oder sich in einem der vielen Shops neue Hogwarts-Schuluniformen kaufen. Der Hogwarts-Express war ebenfalls zugegen.

Desweiteren hat mich die Studio Tour beeindruckt: Ein Shuttlebus ist durch die Unisversal Studios gefahren, vorbei an originalen Filmsets.

Bei weitem haben wir noch nicht alles gesehen, aber hier eine Fotoreihe aus unserem persönlichen LA-Urlaub.
Love, Nina