Mittwoch, 9. Mai 2012

Sleep well, Darling

Zusammengekuschelt liegen wir nebeneinander.
Ich spüre Deinen Atem in meinem Nacken.
Du schläfst. Atmest gleichmäßig. Selbst im Schlaf hälst Du meine Hand und drückst mich fest.
Und ich?
Ich liege hellwach und starre ins Dunkle. Ich wünschte, ich könnte es Dir gleichtun.
Ich liege einfach da und denke über Vieles nach.
Dieser Moment ist ein einzigartiger Glücksmoment aber Gedanken streifen meine persönliche Stille.
Als sei es mir nicht gegönnt einmal glücklich zu sein.
Ich denke darüber nach, wie es weitergeht. Ich wünschte, ich würde ich schlafen und nicht mehr aufwachen.
Oder zumindest neben Dir aufwachen.. Für eine lange Zeit.
Anstatt es einfach zu genießen starre ich weiterhin in die Ferne.
Denke über Szenen nach, die vermutlich nie passieren werden.
Ich wünschte, Dein Atmen würde mich in den Schlaf wiegen..
Ich wünschte, Du würdest meine Hand für immer halten.

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