Donnerstag, 22. September 2016

Aloha from Portland

Hello everyone todays look was shot in Portland, OR 
I am wearing a white lace dress which is super comfy and my all time fav sneakers. The lipstick is also one of my best, Mac - Red Russian.
Part 2 of our roadtrip will be uploaded soon, take this as a preview :)


dress ASOS / shoes ADIDAS / lipstick MAC - red russian





Montag, 19. September 2016

weekday warrior

Hello Guys, it is Monday and I am tired and can’t wait for the weekend again. Last weekend was not as relaxing as it used to be, I worked on Saturday, in the evening me and my boyfriend went to a birthday party. On Sunday I cleaned my whole apartment incl. windows. The best part was in the evening when I made a fantastic dinner for my boyfriend and me. We also watched a couple of episodes of Hannibal.
Well, today’s Monday look is a simple and grungy look but also a bit of glam due to the heels. I am totally in love with the t-shirt, look at the details! I am not that kind of person that loves wearing yellow T-Shirts but it was love at first sight. Furthermore, the jeans I am wearing is one of the most comfy jeans ever. I could literally wear them every single day. The quality is brilliant. The shoes I am wearing are perfect for summer and they arel comfy and fine. The bracelet is a gift from Cadenzza and I wearing it every day. What do you think of this look? How was your weekend? 




Jeans ASOS / T-Shirt LIRA (via Asos)  / Shoes ASOS / Bracelet CADENZZA




Sonntag, 18. September 2016

Roadtrip Pt. 1

Happy Sunday Ihr Lieben, heute berichte ich Euch über unseren ersten Teil unseres Roadtrips. Im Prinzip hatten wir nichts geplant, lediglich nur, dass wir die komplette Küste hoch wollten (inkl. der Halbinsel Olympic) Für mich persönlich begann der spannendste Teil der Reise. Wir wussten nur: von San Francisco müssen wir innerhalb von 4 Tagen in Seattle sein. Begleitet hat uns der Hyundai Santa Fé welcher uns bei Wind und Wetter (und Dunkelheit) treu geblieben ist.
Nachdem wir die Golden Gate Bridge passiert und San Francisco hinter uns gelassen haben war die erste Strecke des Highway 1 sehr kurvig. Es dauerte circa eine Stunde bis wir zum ersten Mal das Meer gesehen haben. Unseren ersten Stopp für ein Mittagessen haben wir in Stinson Beach gemacht – einem total süßen kleinen Surferdorf. Wir sind permanent an der Küste entlang gefahren, es war einfach so wunderschön das Glitzern der Sonne auf dem Meer zu beobachten. Dennoch verfolgte uns seit San Fran ein permanenter Nebel, alles wirkte dadurch leicht verwunschen und unrealistisch. Am ersten Tag sind wir bis nach Eureka gefahren und dadurch haben wir viele „Plusstunden“ eingeholt. Wir hatten im Vorfeld keine Hotels oder ähnliches gebucht, wir wollten alles auf uns zukommen lassen. Das absolute Highlight der ersten Tour: eine fast einstündige Fahrt durch den Redwood Forest National Park bei Nacht! Wir hatten soviel Spaß, denn wir konnten absolut kaum was erkennen weil alles so dunkel war. Lediglich unsere Scheinwerfer gaben einen Blick auf das frei, was vor uns lag. Es war wie in einem Horrorfilm, wir hatten uns ausgemalt, dass genau jetzt unser Reifen platzt und ein Seriemörder auf uns zukommt. Zumal wir kein Ende des Weges sehen konnten, nur kurven und Bäume. Teilweise dachten wir, dass wir diese Strecke schon zum 10. Mal fahren weil alles so gleich aussah. In Eureka endlich angekommen haben wir uns ein Motel genommen und den Weg am nächsten Morgen fortgesetzt. Nach einem leckeren Frühstück ging es dann weiter. Unterwegs haben wir dann noch eine Touristenattraktion des Redwood Forest „Trees of Mystery“ gesehen. Wir haben somit die merkwürdigsten und gigantischsten Bäume gesehen die es wohlmöglich gibt. In dem Park sind wir mit einer Seilbahn zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dort aus konnte man u.a. den Weg zurück per Wanderweg einschlagen. Wir wurden von dem Schild „experienced hikers only“ (Nur für erfahrene Wanderer) gewarnt, hatten aber Lust ein bisschen zu „spazieren“. Natürlich haben wir den Weg genommen und uns dabei fast den Hals beim Abstieg gebrochen. Aber wir hatten super viel Spaß.
Nach circa 2 Stunden Aufenthalt bei den „Trees of Mystery“ ging die Reise Richtung Norden weiter. Unsere 2. Nacht haben wir im/um Crecsent City und damit in Oregon verbracht. Da wir relativ gut in der Zeit lagen haben wir uns dann überlegt am nächsten Tag spontan nach Portland zu fahren um dort den Vormittag zu genießen. 
Für mich persönlich war es spannend zu beobachten wie sich die Landschaft veränderte. Auf der einen Seite hatten wir Küste und Strand und das Meer, je näher wir nach Oregon kamen, desto grüner und saftiger wurde das Gras, die Bäume und die generelle Umgebung.

Portland. Wir brauchten circa 2 Stunden bis nach Portland. Unser Auto haben wir direkt im Zentrum geparkt und waren erstmal ein wenig shoppen (Victorias Secret, Sephora, H&M). Danach sind wir Richtung Promenade spaziert und haben dort den Blick aufs Wasser genossen. Portland behalte ich immer als sehr saubere und idyllische „kleine Großstadt“ in Erinnerung. Dort haben wir auch einen Look geshootet, welchen ich in den nächsten Tagen noch online stellen werde. Wir haben einfach die Freiheiten ausgekostet, einen leckeren Smoothie getrunken und unsere Reise mit all ihren Zügen und Überraschungen genossen.





Mittwoch, 14. September 2016

San Francisco

San Francisco. Kommen wir nun zu der Stadt, die mich persönlich am meisten enttäuscht hat. Erst vorab aber ein paar schöne Worte: 

Die Painted Ladies in live zu sehen war schon beeindruckend, generell die Straßen im Umfeld der bekannten „Steiner Street“ waren mit wunderschönen Häusern besiedelt. Am liebsten wäre ich direkt dort eingezogen. Einen wunderbaren Ausblick über bestimmte Stadtteile / Sehenswürdigkeiten hatte man von den typisch bergigen Straßen in SanFran. Der Stadtteil vor den Pieren hat mir besonders gut gefallen, alles wirkte so idyllisch und ruhig (wie in einer Kleinstadt am Meer). Am Pier selber war es logischerweise sehr windig und nebelig, die Goden Gate lag versteckt im Nebel und diese Atmosphäre hatte einen besonders gruseligen Einfluss auf die Sicht nach Alcatraz. Leider haben wir Alcatraz nicht besuchen können da die Touren weit im Voraus ausgebucht waren. Also Ihr Lieben, wenn Ihr also nach San Francisco und Alcatraz wollt: bucht Eure Tickets im Vorfeld! Der bekannte Pier39 war ähnlich wie der „Santa Monica Pier“: Viele Restaurants, Souveniershops, Krimskrams-Läden, Attraktionen wie das Aquarium sind verteilt auf 2 Ebenen und einen Besuch absolut wert. Da wir den ganzen Weg zum Hotel nicht mehr zurücklaufen wollten (hin haben wir ca. 1,5 Std gebraucht), haben wir das für SanFran typische und bekannteste Transportmittel benutzt: Die Cable Cars!

Für 7 Dollar kann man eine einfache Strecke mitfahren. Allerdings sollte man sich hier auf eine lange Wartezeit vorbereiten. Meiner Meinung nach ist es das aber wert, denn mit einem Cable Car zu fahren ist ein Abenteuer für sich.
 Am 2. Tag haben wir eine Tagestour zum National Park „Yosemite“ gemacht. Nach einer 5-stündigen Fahrt ins Landesinnere hatten wir 3,5 Stunden Zeit das riesige Gebiet zu erkundigen. Leider war das zuwenig Zeit für soviel Wald und Gebirge. Zu unserem Pech lag der Wasserfall und der See davor trocken. Dennoch haben wir viele Eichhörnchen (ich wollte mindestens 37 davon adoptieren), massige Berge und Felsen und ein Naturwunder erleben können. Circa 2 Stunden sind wir im Wald herumgelaufen. Auch hier gibt es (wie im Grand Canyon) ein Village wo man Souveniers, Bücher, Lebensmittel etc. kaufen kann. Auch Restaurants sind hier logischerweise vertreten. Meiner Meinung nach sollte man selbst lieber so eine Tour organisieren. Im Prinzip haben wir pro Person ca. 145 Euro ausgegeben und „nur“ 3,5 Stunden Zeit gehabt da wir um 15.45 wieder den Weg Richtung San Francisco eingeschlagen haben. Ich denke, es macht mehr Sinn sich ein Auto für einen Tag zu mieten (ca. 30-50 Euro) und auf eigene Faust dorthin zu fahren um dort den Tag zu verbringen. Man ist viel unabhängiger.


Nun zu der schlechten Seite von San Fran: 
Während wir zum Hotel gefahren sind, sind uns die ganzen Obdachlosen aufgefallen. Gegenüber von unserem Hotel haben sie gezeltet, ihr Lager aufgeschlagen und dort „gelebt“. Dieser Anblick hat mich sehr erschrocken, generell ist San Francisco die Stadt in Amerika, mit der höchsten Anzahl an Obdachlosen. Man wurde an jeder Ecke angebettelt, teilweise hat es wirklich widerlich gestunken, in vielen Straßen lag überall Müll verstreut. Wir wurden zwar nie bedroht oder sonst ist uns etwas passiert aber trotzdem habe ich mich persönlich sehr unwohl gefühlt. Zumal viele einfach auch geistig nicht mehr ganz klar im Kopf sind. Die typischen Touristenorte waren sauber und gepflegt, aber wenn man das wirkliche San Francisco sieht, sieht man nun mal auch die Schattenseite.  





Montag, 12. September 2016

Home is where my heart is

Ihr Lieben,
Die Kulisse der Painted Ladies habe ich für ein kleines Lookbook-Shooting genutzt. Ein detaillierter San Francisco Bericht wird in den nächsten Tagen aber noch folgen. Vorab aber schonmal eine Bilderserie.

Hose Noisy May / Jacke Boohoo / Tasche Topshop / T-Shirt Asos / Schuhe Adidas